Streetworker-Projekt

| Name des Tägers: | Stadt Wetzlar Förderverein Nachbarschaftszentrum Niedergirmes e.V. |
|||
| Öffentlicher und freier Träger | ||||
| Das Projekt ist angesiedelt: | im Lahn-Dill-Kreis | |||
| Homepage: | / |
|||
| Kontakt: |
Peter Matzke:
Stadt Wetzlar
Koordinationsbüro für
Soziales und Jugend
|
|||
| Tel.: | 06441/99-2010 | |||
| Fax: | 06441/99-2014 | |||
| E-Mail: | peter.matzke@wetzlar.de | |||
|
Harald Würges
Förderverein Nachbarschaftszentrum Niedergirmes e.V. |
||||
| Tel.: | 0177/3909640 | |||
| Fax: | 06441/390965 | |||
| E-Mail: | h-wuerges@t-online.de | |||
| Angebot: |
|
|||
| Welche Ressourcen und welches Knowhow können anderen Projekten zur Verfügung gestellt werden: | Schulung. Während eines begrenzten Zeitraumes (Sommerferien) in einem eingegrenzten Ort (Freibad "Domblick") mit geschulten ehrenamtlich Tätigen (Streetworker/innen) deeskalierend (was die Gewalt angeht) und fördernd (was die Beziehungen und Kontakte betrifft) auf die Besucher/innen im Schwimmbad einzuwirken. |
Kurzbeschreibung des Projekts:
Die Ausgangssituation 1995/96: Informationen aus den Mitgliedsgruppen des Stadtjugendringes: Die Integration von Jugendlichen (Ausländer/innen, Aussiedler/innen, Deutsche) wird immer schwieriger. Bitte um Hilfe an den Stadtjugendring.Information aus dem Freibad Domblick: Das Miteinander im Bad gestaltet sich immer schwieriger: Diebstähle, Anmache, gewalttätige Situationen nehmen zu. Was tun? Zeichen setzen! Eine Idee entstand: Die Situation im Schwimmbad als der „Mikro-Kosmos“, als Spiegelbild der Situation in unserer Stadt, sollte als Arbeitsfeld für ein Modellprojekt dienen, das Miteinander einzuüben.
Die Anfänge
„Grenzen setzen und Räume öffnen“ – unter diesem Motto wurden Kooperationspartner und Träger des Projektes gesucht und gefunden: Engagierte Einzelpersonen, Stadtverordnete, die Polizei, die Kirchen, das Jugendamt der Stadt, das Jugendforum, Parteien, Verbände, Geschäftsleute, Banker und die Energie- und Wassergesellschaft (enwag) - als Betreiber des Freibades. Gemeinsam - sozusagen als lebendiges Zeichen - tragen zu Beginn der Stadtjugendring Wetzlar und die Stadt Wetzlar das Projekt. Lesen Sie mehr über das Streetworker-Projekt...
vorhergehende Seite: Stadtjugendpflege Dillenburg
nächste Seite: Konzept und Informationen zum Streetworker-Projekt